Veröffentlicht am 26.03.2026 / 00:00
Als Anke mit 41 Jahren die Diagnose „Tennisarm“ erhält, klingt das zunächst nach einer gut behandelbaren Überlastung. Eine Spritze, vielleicht etwas Schonung – und alles wird wieder gut. Doch bei ihr beginnt eine Kette von Entscheidungen, die ihr Leben nachhaltig verändern. In diesem Fall sprechen Tanina und Patientenanwalt Peter darüber, wie aus einem behandelbaren Tennisarm ein dauerhafter Schaden werden konnte, und ob es zu juristischen Konsequenzen kam.
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